5. bis 19. Juli 2020


INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP

 

 

12. bis 19. Juli

12. bis 19. Juli

11. Juli

5. bis 12. Juli

 5. bis 12. Juli


Schauspielklasse

Kammerschauspielerin Prof.

ERNI MANGOLD

gemeinsam mit Assistentin

DOINA WEBER

Gregorianische Gesänge

Mag. ROBERT POBITSCHKA

Medientraining & Rhetorik

Mag. EVA PFISTERER

Malklasse

JIRI SKODAK

Franz von Suppè Symposium

Univ.-Prof. Dr. ALBERT GIER


 

TREFFPUNKT FÜR "KULTUR - FREAKS"

Die INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP wendet sich an Kunst- und Kulturbegeisterte aller Altersstufen, die ihr Talent und Engagement einbringen möchten. Spezifische Vorkenntnisse sind prinzipiell nicht erforderlich. Doch legt die hohe Qualifikation der Dozenten auch Spezialisten eine Teilnahme nahe. Die Arbeit in den Kursen folgt einem geregelten Ablauf und setzt Bereitschaft seitens der Teilnehmer voraus.         Weiterlesen

 

EHRENKOMITÉE

Mag. Anton Ehrenberger

Bgm. Ing. Martin Falk

Francesca Gräfin Pilati-Filo della Torre

GMD Dr. Johannes Wildner

 

SPONSOREN










 

 


Museum "Zeitbrücke" Gars/Suppè-Gedenkraum

www.zeitbruecke.at

St. Gertrudskirche Gars-Thunau

"Working space" Gars,  Schillerstr. 163




 

 

VERANSTALTUNGEN

Änderungen vorbehalten!

top

 

 

www.zeitbruecke.at



DI Gerhard Baumrucker & Mag. Anton Ehrenberger bei der  Suppè Sonderausstellung 2019

Sonntag, 5. Juli                                                                             

17.00 Uhr Rathaus

Begrüßung der Teilnehmer durch Bgm. Ing. Falk und Eröffnung der INTERNATIONALEN SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP 2020

Anschließend Besichtigung der Ausstellung mit Arbeiten von Jiri Skodak im Kurpark 

19.00 Uhr Pavillon im Kurpark

Eröffnungskonzert - Details zum Programm demnächst! - Eintritt frei!

 

Samstag, 11. Juli 

18.00 Uhr Museum "Zeitbrücke" Gars

Schlusspräsentation der Teilnehmer der Malklasse 

 

19.30 Uhr Museum "Zeitbrücke" Gars

Operettenkonzert mit Werken von Franz von Suppè und anderen Komponisten - Details zum Programm demnächst!

 

Sonntag, 12. Juli 

19.00 Uhr Museum "Zeitbrücke" Gars

Begrüßung der Teilnehmer der Schauspielklasse und des Kurses Gregorianische Gesänge


Dienstag, 14. Juli

20.00 Uhr Besuch der Generalprobe der Oper Carmen - Dirigent: GMD Johannes Wildner - im Rahmen der Oper Burg Gars (Für Teilnehmer der Sommerakademie freier Eintritt! - Einladung des Intendanten GMD Dr. Johannes Wildner)


Samstag, 18. Juli 

16.00 Uhr (Ort wird noch bekannt gegeben!)

Schlusspräsentation der Schauspielklasse und des Kurses Gregorianische Gesänge

 

Karten für das Operettenkonzert am 11. Juli im Büro der INTERNATIONALEN SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP im Rathaus 

Reservierungen unter Tel. 0650 - 53 29 909 oder per Email: office@sommerakademie-gars.at   

Kartenpreis 23.-/Schüler und Studenten € 12.-                                                                                           

 

 

 

 

 


Das Kursangebot:

 

 



5. bis 12. Juli 2020

FRANZ VON SUPPÈ SYMPOSIUM

Univ.-Prof. Dr. ALBERT GIER

Im Museum „Zeitbrücke“ Gars am Kamp - Suppè Gedenkraum

 

top

Univ.-Prof. Dr. ALBERT GIER gilt als der Librettospezialist schlechthin, womöglich als "Librettopapst“ im deutschsprachigen Raum, also jemand, der wie kein zweiter um die Geheimnisse von Opern- und Operettentextvorlagen weiß.

Das bezeugt etwa sein 2014 erschienenes Buch mit dem Titel: "Wär es auch nichts als ein Augenblick - Poetik und Dramaturgie der komischen Operette". Viel geschmäht und bis heute eher vernachlässigt oder oft mit der Drittbesetzung am Theater lieblos dahininszeniert und -musiziert, genießt die Operette ganz allmählich wieder die Aufmerksamkeit, die ihr gebührt. Dass sie weit mehr ist als billiges Chichi, dass sie vielmehr ein ziemlich raffiniertes und komplexes Kunstwesen ist - das hat Prof. Gier in seinem gut 400-seitigen Kompendium an zahlreichen Werken minutiös dargestellt. Franz von Suppès Schaffen nimmt darin einen breiten Raum ein. Aber auch Suppès Persönlichkeit und sein Leben von verschiedenen Seiten zu beleuchten, ist die Aufgabe, die sich Prof. Dr. Gier für sein Symposium in Gars stellt.   

 

Ablauf des Symposiums 

 

Sonntag, 5. Juli Anreise der Teilnehmer

17.00 Uhr Begrüßung der Teilnehmer durch Bürgermeister Ing. MARTIN FALK im Rathaus

              Anschließend Besichtigung der Ausstellung mit Arbeiten von JIRI SKODAK im Kurpark

19.00 Uhr Eröffnungskonzert im Kurpark/Pavillon

 

Montag, 6. Juli

Offenbach und die Anfänge der Operette in Wien

 

Dienstag, 7. Juli

Franz von Suppè: Übersicht über Leben und Werk 

 

Mittwoch, 8. Juli

Werkanalysen I: Bocaccio - Banditenstreiche 

 

Donnerstag, 9. Juli 

Werkanalysen II: Der Teufel auf Erden - Fatinitza 

 

Freitag, 10. Juli

Werkanalysen III: Lohengelb - Leichte Kavallerie

Kurszeiten: 10.00 bis 15.00 Uhr, Pause

 

Samstag, 11. Juli

16.00 Uhr

Abschlussdiskussion

19.30 Uhr Operettendarbietungen & Abschlussfeier

 

Sonntag, 19. Juli Abreise der Teilnehmer 

 

 

Univ.-Prof. Dr. ALBERT GIER wurde 1953 in Aachen geboren. Nach seinem Abitur am Aachener Kaiser-Karls-Gymnasium studierte Gier Romanistik, Germanistik und mittellateinische Philologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Université Paul Valéry in Montpellier. In Bonn  promovierte er 1976 mit der Dissertation „Der Sünder als Beispiel: zu Gestalt und Funktion hagiographischer Gebrauchstexte anhand der Theophiluslegende“. 1984 habilitierte sich Gier an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, die ihn daraufhin als Professor für Romanische Philologie übernahm. Im Jahr 1987 wechselte Gier in gleicher Position an die Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, bevor er 1988 einem Ruf an die Otto-Friedrich-Universität Bamberg folgte, wo er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand 2016 als Professor für Romanische Literaturwissenschaften unter anderem mit Schwerpunkten auf Opern- und Operettenlibretti und Musik in der Literatur tätig war.

An der Universität Bamberg gründete Gier 1994 das „Dokumentationszentrum für Librettoforschung“, das sich der Sammlung von Primär- und Sekundärliteratur auf dem gesamten Gebiet der Libretto-, Opern- u. Operettenforschung von den Anfängen bis zur Gegenwart mit den Länderschwerpunkten Italien und Frankreich und den Epochenschwerpunkten 17. und 18. Jahrhundert sowie dem zeitgenössischen Musiktheater widmete. Von 2003 bis 2016 war das Dokumentationszentrum auch Mitveranstalter der Reihe „Bamberger Vorträge zum (Musik-)Theater“. Mit Giers Eintritt in den Ruhestand stellte das Zentrum seine Aktivitäten ein, die gesammelten Materialien wurden als „Sammlung Gier“ dem Institut für Textmusikforschung am Romanischen Seminar der Karl-Franzens-Universität Innsbruck eingegliedert.

Darüber hinaus gehört Albert Gier seit 1996 dem wissenschaftlichen Beirat der „Deutschen Rossini-Gesellschaft“ an und war von  2009 bis 2015  Gründungspräsident der „Deutschen Sullivan-Gesellschaft“. Neben seinen eigenen Monografien mit dem bisherigen Hauptwerk „Das Libretto“ ist er auch Herausgeber mehrerer Fachpublikationen und Autor zahlreicher Aufsätze und Rezensionen in verschiedenen Fachzeitschriften.


Schriften (Auswahl)


Der Sünder als Beispiel : zu Gestalt u. Funktion hagiographischer Gebrauchstexte anhand der Theophiluslegende. Lang-Verlag, Frankfurt a. M. 1977; Dissertation, ISBN 3-261-02271-X

Der Skeptiker im Gespräch mit dem Leser : Studien zum Werk von Anatole France und zu seiner Rezeption in der franz. Presse 1879 – 1905. Niemeyer-Verlag, Tübingen 1985, ISBN 3-484-55001-5

Oper als Text. Romanistische Beiträge zur Libretto-Forschung (= Studia Romanica. Bd. 63). Carl Winter, Heidelberg 1986, ISBN 3-533-03728-2.

Albert Gier, Gerold W. Gruber (Hrsg.): Musik und Literatur. Komparatistische Studien zur Strukturverwandtschaft (= Europäische Hochschulschriften. Bd. 127). Peter Lang, Frankfurt am u. a. 1997, ISBN 3-631-46879-2.

Das Libretto : Theorie und Geschichte einer musikoliterarischen Gattung. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1998, ISBN 3-534-12368-9

Orientierung Romanistik : was sie kann, was sie will. Rowohlt-Taschenbuchverlag, Hamburg 2000, ISBN 3-499-55607-3

Werkstattberichte : Theorie und Typologie des Argomento im italienischen Opernlibretto des Barock, Universitätspresse Bamberg 2012, ISBN 978-3-86309-084-5

Albert Gier / Meinhard Saremba / Benedict Taylor (Hrsg.): SullivanPerspektiven: 

Band 1: Arthur Sullivans Opern, Kantaten, Orchester- und Sakralmusik. Oldib-Verlag, Essen 2012, ISBN 978-3-939556-29-9;

Band 2: Arthur Sullivans Bühnenwerke, Oratorien, Schauspielmusik und Lieder. Oldib-Verlag, Essen 2014, ISBN 978-3-939556-42-8

Wär’ es auch nichts als ein Augenblick. Poetik und Dramaturgie der komischen Operette. Universitätspresse Bamberg 2014, ISBN 978-3-86309-258-0

Interview mit Albert Gier (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archiv) auf BR-Klassik vom 7. November 2014

 

 

 

 

Franz von Suppè 

Museum Gars

www.zeitbruecke.at 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


5. bis 12. Juli 2020

MALKLASSE

JIRI SKODAK

Im Seminarzentrum "Working space", Schillerstr. 163, Gars am Kamp

 

top

JIRI SKODAK begibt sich mit seinen Bildern auf eine musikalische Reise. Für ihn sind die Kontrastfarben in der Malerei wie der Kontrapunkt in der Musik. Er erreicht die Harmonie seiner Bilder oft mit abstrakten Ausdrucksformen. Seine Kunst ist nicht naturalistisch oder konkret, sondern spiegelt Eindrücke seines Unterbewußtseins. Er malt mit Ölfarben, die er meist mit Spachteln aufträgt, beherrscht aber auch ein beachtliches Repertoire an maltechnischen „Tricks“.

 

Ablauf der Malklasse

 

Sonntag, 5. Juli Anreise der Teilnehmer

17.00 Uhr Begrüßung der Teilnehmer durch Bürgermeister Ing. Falk im Rathaus

Anschließend Besichtigung der Ausstellung mit Arbeiten von JIRI SKODAK im Kurpark 

Kuratorin der Ausstellung: Francesca Gräfin PILATI-Filo della Torre (Trägerin des Österreischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst und des Preises Rudolf II der Mazarik Akademie der Künste Prag)

19.00 Uhr Eröffnungskonzert im Kurpark/Pavillon

 

Montag, 6.Juli bis Freitag, 10. Juli  

Malklasse zwischen 10.00 und 15.00 Uhr, Pause

 

Samstag, 11. Juli 

18.00 Uhr – Museum "Zeitbrücke", Gars – Präsentation der Arbeiten der Kursteilnehmer & Abschlussfeier

 

Sonntag, 19. Juli Abreise der Teilnehmer

 

JIRI SKODAK  über sein Leben: “1ch wurde am 4. Februar 1952 in Rustinov in der Nähe von Brünn geboren. Seit meiner früheren Kindheit male ich. Als kleiner Junge ging ich gerne in die Natur, wo ich mich immer wohl fühlte. Seit dieser zeit male ich die Natur und interessiere mich ebenso für Architektur. In der Schule besuchte ich einen Malunterricht. 

Graphische Lehre als Lithograph und danach eine Mittelschule für Gebrauchsgrafik in Brünn. Vorbereitung für die Aufnahme in die Akademie der Bildenden Künste. Eine negative politische Beurteilung machte das mögliche Studium an der Akademie zunichte.

Danach gelang es mir, Philosophie und Theologie zu studieren. Im Fach Liturgie bereicherte mich vor allen das Studium der Kunstgeschichte und der Symbolik in der Kunst. In der Endphase meines Sudiums geriet ich zwischen die Fronten von Kirche und Staatssicherheitsdienst der damaligen Tschechoslowakei. Aus diesem Grund verließ ich meine Heimat und beendete mein Studium in Rom. Das Studium hatte mir Geahntes und Unbewußtes ins Bewußtsein gerufen und diese Erfahrung war für meine weitere Arbeit maßgebend.

Seit 1989 Aufenthalt in Deutschland und freiberufliche Tätigkeit als Grafiker. Erste Ausstellungen in Deutschland. Ich erachte es als für mein Schaffen sehr wichtig, das Verhältnis zur Natur nicht zu verlieren. Ich betrachte die Natur als Meditationsraum, weshalb oft Menschengestalten in meinen Arbeiten fehlen. Mein Anliegen ist:“Mensch, bleib still und schau dich um und denke nach, wohin du eigentlich eilst! Wonach strebst du? Was machst du mit deiner Umwelt?“ 

Themen meiner Arbeiten sind: Landschaft, musikalische Motive, abstrakte Wahrnehmingen.“

Ausstellungen

 

München, Herrsching am Ammersee, Stranberg, Paris, Dießen am Ammersee, Wuppertal, Rousinov, Pelhrimov, Bad Wörishofen, Prag, Austerlitz, Olmütz, Brünn, Schloss Kirchheim, Tainach, Znaim, Loket, Magdeburg, Vranov, Wien

 

 

Arbeiten von JIRI SKODAK  

 

Weitere Arbeiten von JIRI SKODAK

top




 

 

 

Samstag, 11. Juli 2020 - 9.30 bis 17.30 Uhr

MEDIENTRAINING & RHETORIK

Mag. EVA PFISTERER

Im Seminarzentrum "Working space", Schillerstr. 163, Gars am Kamp

 

 

 

 

 

top

Mag. EVA PFISTERER langjährige Wirtschaftsredakteurin und Reporterin der Zeit im Bild/ORF: 

"Das Leben ist ungerecht.
Sie haben viele Jahre hart gearbeitet. 

Sich bescheiden im Hintergrund gehalten. 

Sich nicht in den Vordergrund gedrängt.
Die anderen klettern hinauf, weil sie sich überzeugend darstellen können.
Wer inkompetent wirkt, wird inkompetent gehalten.
Erfolg erfordert eine überzeugende Selbstdarstellung.
Warum ist - leider - Selbstdarstellung wichtig?
Nach Untersuchungen hängen Aufstiegsschancen von foldenden Dingen ab:
Leistung: 10 Prozent
Image, persönlicher Stil: 30 %
dem Gesehenwerden,
Auffallen:  60 %
Das persönliche Image bestimmt also zu 90 Prozent,  wie sie eingeschätzt werden.
Und der persönliche Stil  beeinflusst auch das Urteil über ihre Arbeit."

Ziele des Trainings

Sie lernen, wie Kommunikation funktioniert, wie Ihre Botschaft, die Sie vermitteln wollen, überhaupt beim Anderen ankommt. Sie lernen zu reden, ohne den vorbereiteten Text zu herunter zu lesen und Sie lernen,  wie Sie mit konfliktreichen bzw. unangenehmen Fragen umgehen können. In Reden, die mit Kamera aufgezeichnet werden, werden persönliche Stärken herausgearbeitet, Körpersprache, Aussprache und Stimme trainiert. Stimme, Mimik und Gestik sind Ihre wichtigsten Instrumente, damit Ihre Botschaft auch ankommt.


Mag. EVA PFISTERER ist Freie Journalistin, Moderatorin, Autorin, Mediatorin, Kuratorin der Waldviertelakademie,  Expertin für Medien, Kommunikation und Krisenkommunikation, Trainerin für Rhetorik und den Umgang mit Medien, Trainerin von Interviews für Zeitungen und Fernsehen sowie für den Umgang mit Konflikten und Angriffen. Nach dem Studium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften in Linz,  sowie dem Studium für Politik und Publizistik in Salzburg und Philosophie in Berlin hat sie die ORF - Diskussionssendung  Club 2 organisiert und
inhaltlich aufbereitet.  Nach 6 Jahren als Redakteurin und
Ressortleiterin Wirtschaft in der Arbeiterzeitung hat sie 23 Jahre als Wirtschaftsredakteurin der Zeit im Bild gearbeitet, wo sie - neben heimischen Politikern und Wirtschaftschefs -  auch Politiker wie Gorbatschow, Gordon Brown, Nelson Mandela, Arafat und Helmut Schmidt, Nobelpreisträger wie Joseph Stiglitz,  Paul Krugman, Robert Shiller und Akerloff, aber auch Sir Peter Ustinov, Ralf Dahrendorf, Margarethe Mitscherlich, Richard Sennet oder Gore Vidal - um nur einige zu nennen, interviewt sowie viele makroökonomische Analysen gemacht hat. Durch ihre Ausbildungen als Mediatorin, Konflikttrainerin und NLP-Master kann sie ihre langjährigen Erfahrungen mit Medien, Politik und Wirtschaft auch als Coach und Trainerin weitergeben.

Geb. 21.11.1952


Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Linz,
Politikwisschenschaft und Publizistik in  Salzburg, Philosophie in
Berlin, wo sie auch als freie Journalistin gearbeitet hat.

Von 1981 bis 1987 Redakteurin und Ressortleiterin für
Wirtschaft  in der Arbeiterzeitung

1987 - Anfang 2010 Wirtschaftsredakteurin der Zeit im Bild/ORF

Seit 2010 arbeitet sie als
   * Moderatorin
   * Vortragende zur Ökonomie, Bildung, Philosophie
   * Kuratorin der Waldviertelakademie
   * Media Consultant
   * freie Journalistin für Tageszeitungen und Magazine,
    * Medien- Stimm- Konflikt- und Rhetoriktrainerin
    * Krisen-PR
    * als media consultant
    * als - eingetragene - Mediatorin.
    * als freiwillige Lesementorin für Kinder mit Integrationshintergrund

Sie hat über viele Jahre an der Universität Krems Journalismus unterrichtet und kuratiert seit 8 Jahren die Waldviertelakademie. Eva Pfisterer wurde mit dem Horst Knapp Preis für Wirtschaftsjournalismus ausgezeichnet, ist Alumni des Kissinger Leadership Seminars der George Washington University und hat - gemeinsam mit Engelbert Washietl - Bücher über Werte, Bildung und Arbeit herausgegeben.

Ausbildungen:
    *  Matura im naturwissenschaftlichen Realgymnasium Linz
    * Universitätsabschluss an der Johann Kepler Universität Linz mit
       dem Mag. rer. soc. oec.
    *  Ausbildung zur Mediatorin.   
    *  NLP-Practitioner und NLP-Master*  Konflikttrainingsausbildung nach Rosenberg

  
  *  Kissinger Leadership Seminar, George Washinton University       

 

 

 

 



12. bis 19. Juli 2020

GREGORIANISCHE GESÄNGE

Mag. ROBERT POBITSCHKA

St. Gertrudskirche Gars-Thunau

 

top

Mag. ROBERT POBITSCHKA"Ein steigend komplizierter Alltag fordert unsere gesamte Aufmerksamkeit. Die Wahrnehmung von Gefühlen oder das Spüren innerer Räume erliegt oft der gnadenlosen Routine unserer hochtechnisierten Welt.

Menschen früherer Epochen hingegen lebten aus ihrer Spiritualität heraus und gaben allem Sakralen einen  zentralen Stellenwert. Anstelle gigantischer Flughäfen und Einkaufszentren schuf die Gesellschaft des Mittelalters beeindruckende Kathedralen und Kirchen, in denen man den Ursprung der Menschheit und des Universums zu verinnerlichen versuchte. Ein zentrales Mittel dabei war das Singen von Chorälen, die allgemein als Gregorianische Gesänge bekannt wurden.

Ohne den Aberglauben und den Fanatismus vergangener Zeitalter wieder heraufzubeschwören, kann man sagen, dass die geistige Ausrichtung, aber auch die Schönheit und der hohe künstlerische Wert der Gesänge des Mittelalters auch für heutige Menschen Relevanz besitzen.  

 
Themen des Seminares:

Entstehung der Gregorianischen Gesänge und ihre Verbreitung nördlich der Alpen – ein historischer Überblick

Die menschlichen Stimme und das Erfassen innerer Räume

Grundbegriffe der Liturgik und die Funktionen der Hauptformen des Gregorianischen Gesanges

Gemeinsames Singen einfacher Gregorianischer Choräle

 

Ablauf

 

Sonntag, 12. Juli Anreise der Teilnehmer

19.00 Uhr Begrüßung der Teilnehmer

 

Seminarzeiten:

Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli  zwischen 10.00 und 15.00 Uhr, Pause

 

Samstag, 18. Juli

16.00 Uhr Schlusspräsentation, Abschluss des Kurses

 

Sonntag, 19. Juli Abreise der Teilnehmer

 

Mag. ROBERT POBITSCHKA feierte als Komponist und Pianist Erfolge an bedeutenden Spielstätten, wie etwa dem Brucknerhaus Linz, dem Wiener Konzerthaus & Musikverein oder dem Minoriten - Saal in Graz. Er war mehrfach Gast beim Eisenstädter Haydn – Festival, Solist im Eröffnungsorchesterkonzert des Haydn Festivals von Dolni Lukavice. Er trat bei den Wiener Kulturtagen in Berlin und Potsdam, beim Festival „Abende in Monrepos“ in Vyborg/Karelien und beim „Sommertraum“ – Festival am Semmering auf. Er konzertertierte auf Einladung der Valdimir Spivakov Foundation in Moskau. Konzertreisen führten ihn nach Italien, Deutschland, Rußland, Tschechien, Ungarn, Südafrika, Peru, in die USA, nach Japan und China. Übertragungen im Bayerischen Rundfunk, CCTV China, CTV Peru, Sender Freies Berlin und ORF.

Viele von Robert Pobitschkas eigenen Kompositionen thematisieren brennende Themen unserer Zeit, wie etwa die fortschreitende Zerstörung unseres Planeten. Seine Schaffen umfaßt Werke, wie das Umweltschutz-Oratorium „Atlantia erwacht“ nach einem Libretto von Fran Eve Wright, eingespielt vom RSO Wien und dem Wiener Kammerchor, oder „Kyrie eleison – gewidmet der Natur“, uraufgeführt beim Weltwassertag der Vereinten Nationen. Die Uraufführung seines 1. Klavierkonzertes („Deep blue“) gab Robert Pobitschka im Rahmen des Festivals „Carinthischer Sommer“. An der Novalis-Orgel in Schlöben/Jena (Thüringen) spielte er im Rahmen des Novalis-Kunstprojektes die Uraufführung seines Orgelwerkes „Novalis“. Als Solist des Mozarteum-Orchesters Salzburg spielte die Uraufführung seines 2. Klavierkonzertes.

Besonders die Arbeit an seiner Oper „Sancti Magni vita“, deren Libretto von Richard Bletschacher nach der „Vita“ des Heiligen Magnus aus dem 10. Jahrhundert eingerichtet wurde, war Anlaß seiner eingehenden Beschäftigung mit den Chorälen des Mittelalters. Darüberhinaus war Robert Pobitschka Mitglied mehrerer Chöre.

 

 

 

 


12. bis 19. Juli 2020

SCHAUSPIELKLASSE

Kammerschauspielerin Prof. ERNI MANGOLD

Gemeinsam mit Assistentin DOINA WEBER

Im Seminarzentrum "Working space", Schillerstr. 163, Gars am Kamp

 

top

„KÖRPERBEWUSSTSEIN - SPRACHEMPFINDEN - 

BEWUSST WAHRNEHMEN"

 

Prof. ERNI MANGOLD: "Es wäre schön, wenn die Teilnehmer meines Kurses sich ein bisschen besser selber kennen lernen würden - etwa durch Bewegung oder Improvisation in der Gruppe."

 

Ablauf des Kurses

 

Sonntag, 12. Juli Anreise der Teilnehmer

19.00 Uhr Begrüßung der Teilnehmer durch Bgm. Ing. FALK

 

Montag, 13. Juli bis Freitag, 17. Juli  

Kurs zwischen 11.00 und 15.00 Uhr

 

Samstag, 18. Juli

Vorbereitung der Schlusspräsentation

16.00 Uhr Schlusspräsentation, Abschlussfeier

 

Sonntag, 19. Juli Abreise der Teilnehmer

  

Prof. ERNI MANGOLD wurde am 26. Jänner 1927 in Großweikersdorf, Niederösterreich geboren. Sie entstammt einer Künstlerfamilie. Der Vater war Maler. Die Mutter, die der Familie zuliebe auf eine mögliche Karriere als Konzertpianistin verzichtete, gab ihr vom vierten bis zum vierzehnten Lebensjahr Klavierunterricht.

Nach ihrer Ausbildung an der Schauspielschule Krauss war Erni Mangold von 1946 bis 1956 am Wiener Theater in der Josefstadt engagiert, von 1955 bis 1963 unter Gustaf Gründgens am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg, danach am Düsseldorfer Schauspielhaus unter Karlheinz Stroux. Nach verschiedenen Engagements in Wien und Deutschland war sie 1972 am Salzburger Mozarteum tätig, anschließend unterrichtete sie in der Theaterschule Helmut Kraus und am Reinhardt-Seminar und war von 1984 bis 1995 Professorin an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Erni Mangold war in über sechzig Filmen und zwanzig TV-Produktionen zu sehen, am bekanntesten war ihre Rolle als Geliebte des Sehers in dem Film Hanussen (1955) von O. W. Fischer. Sie wirkte auch in mehreren Folgen der Krimiserie Kottan ermittelt mit.

Von 1958 bis 1978 war sie mit dem Schauspieler Heinz Reincke verheiratet.

Sie lebt heute in St. Leonhard am Hornerwald, nahe Gars am Kamp.

 

Auszeichnungen und Titel

 

1971: Kainz-Medaille

2000: Kammerschauspielerin

2004/2005: Karl-Skraup-Preis

2005: Nestroy-Theaterpreis in der Kategorie Beste Nebenrolle

2006: Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien

2009: Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland

 

Niederösterreich

2012: Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst

2014: Johann-Nestroy-Ring der Stadt Bad Ischl[2]

2015: Österreichischer Filmpreis für die beste Schauspielerin[3]

2016: Großer Schauspielpreis 2016 im Rahmen der Diagonale [4]

 

Filmografie (Auswahl)

 

1948: Das andere Leben / 1948: Der Engel mit der Posaune / 1952: Abenteuer im Schloss / 1953: Der Vogelhändler / 1953: Der letzte Walzer / 1953: Fiakermilli – Liebling von Wien / 1954: Echo der Berge / 1955: Hanussen / 1955: Ingrid – Die Geschichte eines Fotomodells / 1955: Der falsche Adam / 1956: Tierarzt Dr. Vlimmen / 1956: Die Ehe des Dr. med. Danwitz / 1956: Ein Herz kehrt heim / 1958: Der Maulkorb / 1958: Die Halbzarte / 1959: Bobby Dodd greift ein / 1960: Frau Warrens Gewerbe / 1960: Aufruhr (Fernsehfilm) / 1960: Sturm im Wasserglas / 1966: Hafenpolizei (Fernsehserie) – Der Nerz / 1966: Die Hinrichtung (Fernsehfilm) / 1967: Wenn es Nacht wird auf der Reeperbahn / 1970: Der Kommissar (Fernsehserie) – Die kleine Schubelik / 1970: Das Geld liegt auf der Bank / 1972: Kinderarzt Dr. Fröhlich / 1972: Sie nannten ihn Krambambuli / 1973: Hallo – Hotel Sacher … Portier! (Fernsehserie Folge: 9. Der Manager) / 1974: Tatort: Mord im Ministerium / 1977: Kottan ermittelt (Fernsehserie) Der Geburtstag / 1979: Kassbach / 1981: Den Tüchtigen gehört die Welt / 1981: Der Bockerer / 1986: Mit meinen heißen Tränen (TV) / 1989: Tatort: Geld für den Griechen / 1994: Kommissar Rex (Fernsehserie) – Der Tod der alten Damen / 1995: Before Sunrise / 1995: Kommissar Rex (Fernsehserie) – Gefährliche Jagd / 1997: Qualtingers Wien / 1998: Kommissar Rex (Fernsehserie) - Mosers Tod / 1998: Drei Herren / 1999: Tatort: Nie wieder Oper / 2001: Edelweiß / 2001: Blumen für Polt (Film) / 2002: Wer liebt, hat Recht  / 2002: Ein Hund kam in die Küche / 2002: Der Bulle von Tölz - Der Liebespaarmörder / 2003: Annas Heimkehr / 2004: Bauernprinzessin (Fernsehfilm) / 2004: Kommissar Rex (Fernsehserie) – Das Donaukrokodil / 2007: Zodiak – Der Horoskop-Mörder (vierteiliger Fernsehfilm) / 2007: Copacabana / 2007: Tatort: Familiensache / 2008: Nordwand / 2008: Anonyma – Eine Frau in Berlin / 2009: Hinter Kaifeck / 2009: Romy (Fernsehfilm) / 2010: Kottan ermittelt: Rien ne va plus (Film) / 2010: Tod in Istanbul / 2011: Anfang 80 / 2011: Pilgerfahrt nach Padua / 2012: Das Wunder von Merching / 2013: 3096 Tage / 2013: Tatort: Aus der Tiefe der Zeit / 2013: Und Äktschn! / 2014: Der letzte Tanz / 2014: Von jetzt an kein Zurück / 2014: Der Vampir auf der Couch / 2015: Ein Sommer im Burgenland (TV-Film) / 2015: LandKrimi – Der Tote am Teich / 2016: Hundertmal Frühling (Fernsehfilm - Melodram)

 

 

Hörspiele

1984: Otto Brusatti: Die letzten Stunden der Menschheit - Regie: Otto Brusatti (ORF/WDR)

 

Literatur

Erni Mangold: Lassen Sie mich in Ruhe – Erinnerungen. Aufgezeichnet von Doris Priesching. Amalthea, Wien 2011, ISBN 978-3-85002-766-3.

Christine Dobretsberger: Was ich liebe, gibt mir Kraft. Bühnenstars aus Oper und Theater erzählen. U.a. mit einem Interview mit Erni Mangold, Styria Premium, Wien  2015, ISBN 978-3-222-13517-0. 

 

 

 

 


ALLGEMEINE TEILNAHMEBEDINGUNGEN

top


 

 

Die INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP 2020 findet zwischen 5. und 12. Juli - FRANZ VON SUPPÈ SYMPOSIUM & MALKLASSE - sowie zwischen  12. und 19. Juli - SCHAUSPIELKLASSE & GREGORIANISCHE GESÄNGE - statt. 

Der Kurs MEDIENTRAINING & RHETORIK findet am 11. Juli statt.

 

Die Sonntage dienen der An- und Abreise bzw. Begrüßung der Teilnehmer. Die genauen Unterrichtszeiten bzw. Pausen legen die Dozenten in Absprache mit den Teilnehmern beim Kurs fest.

 

Altersbeschränkungen.  Es gibt bei allen Kursen keine Altersbegrenzung.

 

Annahme der Anmeldung. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, ohne Angabe von Gründen Anmeldungen auch abzulehnen. Ansonsten wird eine Anmeldung rechtskräftig, wenn der Veranstalter den/die Teilnehmer(in) davon informiert hat und zumindest 20% der Kursgebühr überwiesen sind (siehe unten).

 

Kursgebühren.  Die Kursgebühren beinhalten die aktive Teilnahme am Kurs.

Die Teilnahmegebühr für einwöchige Kurse beträgt für die gesamte Dauer 350.-, für einen Tag 70.-  

Die Kursgebühr für Medientraining & Rhetorik beträgt 100.-

 

Auf Wunsch der Teilnehmer kann die INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP Reservierungen für Hotelzimmer vornehmen. Die Zimmer sind mit den Hotels separat abzurechnen und nicht in der Kursgebühr enthalten.

 

Überweisung der Kursgebühren.   Die Teilnehmer werden ersucht, unmittelbar nach dem Akzeptieren ihrer Anmeldung durch den Veranstalter zumindest 20% der Kursgebühr auf das Konto des Veranstalters (siehe unten) zu überweisen, andernfalls erlischt die Anmeldung. Die gesamte Kursgebühr muß spätestend drei Tage vor Kursbeginn beim Veranstalter eingelangt sein, andernfalls  dieser die Teilnahme stornieren kann. Ist ein Teilnehmer aus Gründen höherer Gewalt an der Teilnahme gehindert, so kann er bereits bezahlte Kursgebühren wieder zurückfordern. Die mit der Anmeldung bezahlten 20% verbleiben in jedem Fall beim Veranstalter. Ab Kursbeginn ist eine Rücküberweisungung von Kursgebühren ausgeschlossen.

Die Überweisung der Kursgebühren erfolgt - spesenfrei für den Empfänger - mit dem Hinweis „Kursgebühr“ auf das Konto:

 

Mag. jur. Robert Pobitschka BIC: GIBAATWWXXX                 IBAN: AT28 2011 1293 2539 0800

 

Rücküberweisung der Kursgebühren im Falle der Absage von Kursen. Sollte mit Stichtag 1. Juni 2020 die für einen der Kurse geforderte Mindestteilnehmerzahl bei den Anmeldungen nicht erreicht werden, so hat der Veranstalter das Recht, diesen Kurs abzusagen. Bereits bezahlte Kursgebühren werden in diesem Fall in voller Höhe zurückerstattet, also auch die mit der Anmeldung bezahlten 20%. Ein Anspruch auf Schadenersatz seitens der Teilnehmer, also etwa hinsichtlich Flugtickets oder sonstige Buchungen, ist ausgeschlossen. 

 

Ausschluss von Entgelten. Seitens der Teilnehmer, die aktiv an Präsentationen oder sonstigen Veranstaltungen der INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP teilnehmen, besteht kein Anspruch auf irgendwelche Entgelte oder Gagen. Weiters erklären sich die Mitwirkenden bereit, einer Verwendung von Aufnahmen jeder Art, also auf Tonträger, Film, Fotos etc., die während der Kurse oder Veranstaltungen gemacht werden, zuzustimmen. 

 

Haftung. Alle Teilnehmer haften für etwaige, von ihnen verursachte Schäden. Alle Teilnehmer verpflichten sich zu einem respektvollen Umgang untereinander und gegenüber den Dozenten und Organisatoren der INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP  sowie allen anderen, am Ort anwesenden Personen.

 

 

 



KONTAKT - IMPRESSUM

top

 

 

INTERNATIONALE SOMMERAKADEMIE GARS AM KAMP  

Hauptplatz 82

A-3571 Gars am Kamp

 

Email: office@sommerakademie-gars.at

Tel.: +43 - (0)650 - 53 29 909

 

Leitung der Akademie und für den Inhalt verantwortlich:

Mag. Robert Pobitschka